Medien: 27. Schweizer Solarpreis - Die Gewinner/innen

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Die Publikation der Solarpreis-Bilder ist ausschliesslich unter der Quellenangabe "Schweizer Solarpreis 2017" gestattet. (Bei Nichteinhalten dieser Vorgaben werden CHF 5000.- in Rechnung gestellt).

Medienmitteilungen und Publikation Schweizer Solarpreis:

Solarpreis Gewinner

01

Beat Gerber, Zentralsekretär SSES, 1595 Faoug/VD

Kategorie A
Beat Gerber wie er leibt und lebt.
Beat Gerber 2015 in Genf, umgeben und sehr geschätzt vom gesamten Projektteam.
An der ersten Tour de Sol 1985 glichen viele Solarmobile eher Fahrrädern als Autos.

02

Anne Kreutzmann, Chefredaktorin PHOTON, Berlin

Kategorie A
Anne Kreutzmann, Berlin
Anne Kreutzmann als Referentin an der vierten «PHOTON SAFETY»-Konferenz 2012 in Berlin
Frontseite der Jubiläumsausgabe «20 Jahre PHOTON», März 2016

03

Ruedi Lehmann, Solarpionier, 3997 Bellwald (VS)

Kategorie A
Ruedi Lehmann setzt sich seit vielen Jahren auf beruflicher, politischer und persönlicher Ebene für die Nutzung der Solarenergie ein.
Auch Balkongeländer, hier in Bellwald, lassen sich zur Stromproduktion nutzen. Dieses Geländer weist eine Leistung von 2.74 kWp auf.
2012 wurde die erste PV-Anlage mit Netzkoppelung auf Lawinenverbauungen installiert. Sie verfügt über eine Leistung von 9.8 kWp.

04

Eva und Stephan Leutenegger, 8700 Küsnacht/ZH

Kategorie A
Stephan Leutenegger arbeitet an einem Solarboot.
Eva Leutenegger montiert, gut gesichert, PV-Paneele auf einem Dach.

05

SI-REN SA – Les énergies renouvelables de Lausanne, 1003 Lausanne (VD)

Kategorie A
SI-REN SA – Les énergies renouvelables de Lausanne, 1003 Lausanne (VD)
SI-REN SA – Les énergies renouvelables de Lausanne, 1003 Lausanne (VD)
SI-REN SA – Les énergies renouvelables de Lausanne, 1003 Lausanne (VD)
SI-REN SA – Les énergies renouvelables de Lausanne, 1003 Lausanne (VD)

06

SIG (Services Industriels de Genève), 1211 Genf/GE

Kategorie A
SIG (Services Industriels de Genève), 1211 Genf/GE
SIG (Services Industriels de Genève), 1211 Genf/GE

07

Solare Eissport- und Fussballarena Tissot, 2500 Biel/BE

Kategorie A
Dank der Ost-West-Ausrichtung erzeugt die Solaranlage fast 40% mehr Strom als nur mit nach Süden ausgerichteten Paneelen. Neben der PV-Fläche müssen 5-10% der Dachfläche für den Zutritt für eventuelle Reperaturen freigehalten werden.
Auf dem Dach der Sportarena befindet sich mit 2.1 MWp die weltweit grösste stadionintegrierte Solaranlage. Module Ost: 135 kWh/m2a; Module West: 154 kWh/m2a
Die Solaranlage mit einer Modulneigung von 10° erzeugt 2.1 GWh/a Strom und deckt damit 58% des Gesamtenergiebedarfs von 3.6 GWh/a.
Die Sportarena schafft durch die 92’000 m2 grosse Infrastruktur ausgezeichnete sportliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

08

Sahay Solar Verein Schweiz, 4054 Basel/BS

Kategorie A
Studenten montieren PV-Module auf einem Dach in Äthiopien.
Domenico Chianese (rechts), Dozent am SUPSI Lugano, unterrichtet im Freien.
Freude herrscht: In Zeyise Danbile brennt zum ersten Mal auch nachts Solarlicht.
Studenten hören gebannt ihrem Professor im neuen PV-Labor der Universität von Arba Minch/Äthiopien zu.

09

144%-PEB-EFH Schneller/Bader, 7015 Tamins/GR

Kategorie LNFSA
Die 108 m2 grosse und 17 kW starke PV-Anlage erzeugt jährlich 22’800 kWh/a.
Dank der Wahl der Materialien und der Farben sowie der klaren Linien fügt sich dieser Neubau ideal in das Dorfbild und die Landschaft von Tamins ein.
Das Dach zeichnet sich durch eine bewusste First-, Ort- und Traufausbildung aus.

10

108%-PEB-Schulanlage Bündtmättli, 6102 Malters/LU

Kategorie LNFSA
Die 135 kW starke PV-Anlage erzeugt jährlich rund 132’700 kWh/a und deckt 108% des Gesamtenergiebedarfs der Schule.
Die vier Lukarnen ermöglichen den Lichteinfall in das Gebäude, verschatten aber auch etwas die PV-Anlage.

11

172%-PEB-Dreifamilienhaus Kyburz, 8487 Zell/ZH

Kategorie PEB
Die vorbildlich integrierte PV-Anlage ist gegen Süden ausgerichtet und erzeugt jährlich rund 26’300 kWh.
Mit der Typologie des Flarzhauses integriert sich der PlusEnergieBau gut in die denkmalgeschützte Dorfkernzone.
Die optimal in die Dachhaut integrierten Dachfenster spenden Tageslicht.

12

166%-PEB Galliker Transport, 6246 Altishofen/LU

Kategorie PEB
Die vorbildlich integrierte 606 kW starke PV-Anlage der Galliker Transport AG, hier aus der Vogelperspektive mit Blick auf die Stirnseite Nord, erzeugt jährlich 520’800 kWh.
Der 150 m lange und 26.8 m breite PlusEnergieBau Galliker deckt den Gesamtenergiebedarf von 314’100 kWh/a zu 166%. Der Solarstromüberschuss beträgt 206’700 kWh/a.
Ansicht auf die Stirnseite, Nord- und Westfassade des eleganten PEBs. Mit dem Solarstromüberschuss können 148 Elektroautos jährlich je 12’000 km CO2-frei fahren.

13

156%-PEB Caotec – Haustechnik, 7743 Brusio/GR

Kategorie PEB
Aus der Vogelperspektive ist die PV-Anlage auf dem Lagerraum der Caotec – Haustechnik AG erkennbar.
Die PV-Dach- und Fassadenanlagen produzieren zusammen 23’200 kWh/a Strom. Die thermische Solarenergie wird teilweise aus der Fassade gewonnen.
Das unsanierte Bürogebäude verschlang fünfmal mehr Energie als heute.
Die fassadenintegrierten Hybridkollektoren versorgen den autarken Bürobereich.

14

HEV-Sondersolarpreis: 125%-PEB-Sanierung EFH Luder, Uetendorf/BE

Sondersolarpreise
Die 15 kW starke PV-Anlage erzeugt jährlich rund 19’000 kWh.
Das Einfamilienhaus vor der Sanierung
Die 15 kW starke PV-Anlage ist in das Südwest- und das Nordostdach ganzflächig integriert.
Das EFH Luder in Uetendorf wurde 1956 erstellt und 1985 durch zwei seitliche Anbauten erweitert.

15

687%-PEB-EFH Keller, 3115 Gerzensee/BE

Kategorie PEB
Der Wärmebedarf des 687%-PlusEnergieBaus wird zum grossen Teil durch die Besonnung der Gebäudefassade gedeckt.
Die 29 kW starke PV-Anlage ist mit 7 bzw. 10 Grad Neigung vorbildlich ganzflächig integriert. Mit 200 kWh/m2a (Europ. PEB-Rekord 2017) erzeugt sie jährlich rund 34’100 kWh.

16

237%-PEB-MFH Schefer, 8843 Oberiberg/SZ

Kategorie PEB
Südansicht des PlusEnergieBaus Schefer mit den 61 kW starken PV-Anlagen, die rund 59’200 kWh/a produzieren. Damit wird eine Eigenenergieversorgung von 237% erreicht.
Gesamtansicht der PV-Anlagen. Mit dem Solarstromüberschuss von 34’200 kWh/a könnten 24 Elektroautos jährlich jeweils 12’000 km CO2-frei zurücklegen.

17

213%-PEB-Sanierung EFH HaRihs, 3400 Burgdorf/BE

Kategorie PEB
m Aussen- und Innenbereich wurden ökologisch hochwertige und einheimische Bautstoffe eingesetzt.
Die 12 kW starke PV-Anlage ist vorbildlich dach-, seiten- und traufbündig integriert und erzeugt jährlich rund 13’400 kWh.

18

208%-PEB-EFH und Büro Güller, 5436 Würenlos/AG

Kategorie PEB
Die 18 kW starken Fassadenanlagen sind vorbildlich in das Gebäude integriert, generieren 98 kWh/m2a und bilden ein harmonisches Gesamtbild.
Die Fassadenanlagen werden durch eine 6 kW starke nach Ost-West ausgerichtete PV-Dachanlage (10° Neigung) mit 180 kWh/m2a ergänzt, die 7’380 kWh/a erzeugt.

19

190%-PEB-EFH Zaugg, 3600 Thun/BE

Kategorie PEB
Südansicht des Neubaus. Der Gesamtenergiebedarf des PlusEnergieBaus liegt bei rund 9’250 kWh/a, der Solarstromüberschuss bei 8’330 kWh/a.
Die PV-Anlage ist vorbildlich ganzflächig in das Ost-West-Dach integriert und erzeugt jährlich 17’600 kWh/a.

20

176%-PEB-EFH Pfister/Schafroth, 3084 Wabern/BE

Kategorie PEB
Die PV-Anlage erzeugt jährlich rund 10’800 kWh. Zusammen mit den von der thermischen Anlage erzeugten 1’800 kWh/a erreicht der Bau eine Eigenenergieversorgung von 176%.
Südwetfassade

21

174%-PEB-Sanierung EFH Gasser, Niederhasli/ZH

Kategorie PEB
Dank der thermischen und der PV-Anlage wird die Sanierung zum PlusEnergieBau und erzielt eine Eigenenergieversorgung von 174%.
Die 25 kW starke PV-Anlage ist vorbildlich in das Dach integriert und erzeugt jährlich rund 23’200 kWh.

22

156%-PEB-EFH Kaufmann, 3613 Steffisburg/BE

Kategorie PEB
Der angebaute Wintergarten ermöglicht die passive Sonnenenergienutzung.
Die 10 kW starke PV-Anlage erzeugt mit ihren monokristallinen Solarzellen jährlich rund 11’300 kWh.

23

150%-PEB-Sanierung MFH Caviezel, 9500 Wil/SG

Kategorie PEB
Die 30 kW starke PV-Anlage ist dach-, first-, seiten- und traufbündig integriert und erzeugt jährlich rund 30’000 kWh.
Bei der Sanierung wurde das Gebäude um 84% oder 294 m2 erweitert.

24

135%-PEB-Supermarkt Migros, 8580 Amriswil/TG

Kategorie PEB
Die perfekt integrierte 168 kW starke Parkplatzanlage im Vordergrund und die aufgeständerte 84 kW starke Anlage auf der Filiale im Hintergrund decken den Gesamtenergiebedarf des Supermarkts (198’900 kWh/a) zu 135% und versorgen das angrenzende Restaurant Chickeria mit Strom.
Dank den vorbildlich installierten transluziden PV-Modulen über dem Parkplatz ist tagsüber keine künstliche Beleuchtung notwendig.

25

124%-PEB-MFH Ebneter, 9050 Appenzell/AI

Kategorie PEB
Die 41 kW starken PV-Anlagen erzeugen jährlich rund 30’200 kWh.
Um die Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden, wurden spezielle Paneele mit satiniertem Glas verwendet.

26

112%-PEB-Sanierung MFH Hächler, 7000 Chur/GR

Kategorie PEB
Die 90 m2 grosse PV-Anlage erzeugt jährlich 14’900 kWh.
Da das Haus in einer Wohnschutzzone steht, wurde der Gebäudecharakter bei der Sanierung beibehalten.

27

106%-PEB-EFH Dürig, 3127 Lohnstorf/BE

Kategorie PEB
Insgesamt erzeugt die 57 m2 grosse Anlage jährlich 6’610 kWh/a Strom und 3’930 kWh/a Wärme.
14 der 22 Module sind sogenannte PVT-Module (Photovoltaik-Thermie-Hybrid), die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen.

28

156%-PEB Haustechnik Eugster, 9320 Arbon/TG

Kategorie B
Drei PV-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 156 kWp erzeugen rund 155’029 kWh/a.
Vollflächig mit schattenspendenden und transluziden Solarzellen bestückte Flugdächer
Die Haustechnik Eugster AG beweist, dass sich Mehrinvestitionen in nachhaltige PlusEnergie-Gewerbe- und Industriebauten lohnen.
Vor- und Hauptdach weisen eine Gesamtfläche von 2’598 m2 auf, wovon 1’240 m2  oder ca. 48% mit PV-Modulen bestückt sind.

29

150%-PlusEnergie-Fussballstadion, Schaffhausen

Kategorie B
Die 1.4 MW starke PV-Anlage deckt mit den erzeugten 1’290’000 kWh/a 150% des Gesamtenergiebedarfs des Stadions und des integrierten Einkaufs- und Gewerbezentrums.
Die multifunktionale, vorbildlich integrierte PV-Anlage ist dank transluziden monokristallinen Solarzellen lichtdurchlässig und bietet den Fussballfans Schutz vor der Witterung.
Mit dem Solarstromüberschuss von 429’500 kWh/a können 307 Elektroautos jährlich 12’000 km CO2-frei fahren.
LIPO-Park mit 13’157 m2 Energiebezugsfläche

30

Solares Hochhaus Grosspeter Tower, 4052 Basel/BS

Kategorie B
Der Grosspeter Tower nutzt die gesamte Fassade zur Gewinnung von Solarenergie.
Die Fassadenanlage ist sorgfältig in die Gebäudehülle integriert.
Sicht von der Autobahn auf den 21-stöckigen Grosspeter Tower (Visualisierung)
Die Fassadenanlage hat eine Leistung von 440 kWp.
Die Dachanlage weist eine Leistung von 100 kWp auf.

31

Solares Schulhaus «Le Suchet», 1854 Leysin/VD

Kategorie B
Solares Schulhaus «Le Suchet», 1854 Leysin/VD
Solares Schulhaus «Le Suchet», 1854 Leysin/VD
Solares Schulhaus «Le Suchet», 1854 Leysin/VD

32

Pilotprojekt EW Jona-Rapperswil AG, 8645 Jona/SG

Kategorie B
Blick in den Eisspeicher vor dem Auffüllen mit 210 m3 Wasser. Bei der Abkühlung von 40 °C auf 0 °C können etwa 10’000 kWh/a und bei der Änderung des Aggregatszustandes von «Null Grad flüssig zu Null Grad fest» können nochmals etwa 10’000 kWh/a, d.h. total 20’000 kWh/a Wärmeenergie gewonnen werden.
MFH am Lattenhofweg in Jona-Rapperswil SG

33

233%-PEB-Büro Christen, 3613 Steffisburg/BE

Kategorie B
Die Eichenschalung des Gebäudes aus Schweizer Holz wurde mit Eisenpulver behandelt. Dadurch entstand die dunkle, rostige Färbung.
Vor der Sanierung konsumierte das  Verwaltungsgebäude insgesamt 32’200 kWh/a. Der Energiebedarf konnte um 80% auf 6’490 kWh/a gesenkt werden.
Die nach Ost-West ausgerichtete PV-Anlage erzeugt jährlich rund 15’200 kWh/a. Damit deckt sie 233% des Gesamtenergiebedarfs und das Bürogebäude wird zum PlusEnergieBau.

34

98%-MFH-Sanierung, 8057 Zürich/ZH

Kategorie B
Die farbliche Verdeckung der PV-Fassadenanlage reduziert deren Ertrag um 39% oder 38’700 kWh/a (39.5 kWh/m2a) auf 60’600 kWh/a.
30 kW starke PV-Dachanlage. Trotz Erweiterung des MFH um zwei Stockwerke oder 36% sank der Gesamtenergiebedarf um 72% auf 96’900 kWh/a.
Das Mehrfamilienhaus vor der Sanierung
Die Rückseite des Hauses mit der aktiven Glasfassade

35

Solare MFH-Sanierung Dubois, 8051 Zürich/ZH

Kategorie B
Neben der Aufstockung des Gebäudes sorgen die gute Wärmedämmung und neuste Technik für eine zukunftsorientierte Wohnweise und reduzieren den Gesamtenergiebedarf um 74%.
Die 36 kW starke PV-Anlage auf dem Dach erzeugt 42’100 kWh/a. Zusammen mit der thermischen Anlage deckt sie 73% des Gesamt-energiebedarfs des Gebäudes.
Die perfekt in die Fassade integrierten thermischen Solarkollektoren wechseln je nach Son- neneinstrahlung den Farbton und produzieren 24’200 kWh/a.

36

Solare Abtei St. Otmarsberg, 8730 Uznach/SG

Kategorie B
Die 46 kW starke PV-Anlage wurde perfekt in das Kirchendach der Abtei St. Otmarsberg integriert und deckt 34% des Gesamtenergiebedarfs der Kirche.
Die 19 kW starke PV-Anlage auf dem Dach der Prokura und die 26 kW starke PV-Anlage auf dem Scheunendach erzeugen rund 48’000 kWh/a.

37

Solares Parkhaus, F. Hoffmann-La Roche AG, Kaiseraugst

Kategorie C
Die Gesamtansicht des Parkhauses
Mit dem jährlich produzierten Stromüberschuss von 529’100 kWh/a könnten 378 Elektrofahrzeuge 12’000 km CO2-frei fahren.
Die PV-Anlage auf dem Dach des Parkhauses mit einer Leistung von 230 kWp produziert 205’100 kWh/a oder 146.5 kWh/m2a.
Die 404 kW starke PV-Fassadenanlage besteht aus sieben 170 m langen Modulreihen. Sie erzeugt 334’000 kWh/a oder 140.2 kWh/m2a.
Spezifische Unterkonstruktion der Fassade

38

Solarer Anbau, SBB Cargo, 4132 Muttenz/BL

Kategorie C
Die Solaranlage wird als Gebäudehülle genutzt und produziert 86’900 kWh/a.
Die transluziden Module lassen Tageslicht eindringen und tauchen die Kalthalle in ein angenehmes Licht.
Die Solaranlage ist ein wegweisendes Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gebäudeintegrierter Solarsysteme.

39

Solares Berggasthaus Gamplüt, 9658 Wildhaus/SG

Kategorie C
Das Berggasthaus Gamplüt nutzt lokale und erneuerbare Energieträger aus Holz, Sonne und Wind.
Die PV-Anlage an der Westfassade besteht aus Dünnschichtmodulen. Die gesamte Energieerzeugung des Berggasthauses aus Sonne (PV und SK) und Wind beträgt 97’035 kWh/a.
Die Windturbine ist leiser als herkömmliche Anlagen. Durch die Flügelform wird sie rotierend  als Scheibe wahrgenommen. Vögel und Fledermäuse können dadurch frühzeitig ausweichen.